Der Linkaufbau, der um eine Seite herum bei der Suchmaschinenoptimierung betrieben wird, ist keine Sache, die auf die lange Bank geschoben werden darf. Soll eine Site so früh wie möglich im Netz eine erfolgreiche Angelegenheit werden, ist die Existenz externer Links eine Sache, die man gleich auf der to-do Liste notieren muss.
Wird eine Website bei der Suchmaschine angemeldet, wird ein Webcrawler sie irgendwann entdecken und in den Index aufnehmen. Dies kann schnell gehen, aber auch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dabei erfolgt zugleich auch eine Einstufung der Relevanz, bei der die Verlinkung der Seite eine große Rolle spielt. Eigentlich logisch: Für die Suchmaschine sieht eine Website, die schon von anderer Seite bekannt und demzufolge verlinkt ist, populärer aus, als eine, die als Einzelgänger, also scheinbar völlig unentdeckt im Netz steht. Durch das Setzen der externen Links verkürzt man übrigens auch die Zeit, die der Crawler braucht, um die Seite das erste Mal zu finden. Je mehr natürlich aussehende und gute Links also auf eine neue Seite verweisen, umso schneller kann der Weg in eine erfolgreiche Zukunft eingeschlagen werden.
Neugierige Seitenbetreiber müssen nicht in ihrer Webhosting Agentur anrufen, um zu erfahren, ob ihre Seite schon im Index ist. Durch die Eingabe des Wortes „site“ im Suchfenster, ergänzt durch einen Doppelpunkt und die komplette eigene Domain kann man in Erfahrung bringen, ob und wie sehr die Seite schon im Index der Suchmaschine gelistet ist. Die übliche Reihenfolge geht von der Startseite über die einzelnen Unterseiten; deshalb ist vielleicht auch ein Setzen von Links zu Katalogseiten oder anderen Kategorien von Nöten.
